Die Schwalben haben es auf 88 Mehlschwalben- und 61 Rauchschwalben-Nester gebracht.
Am Falknerhof haben sich 22 Mehlschwalben- und 1 Rauchschwalben- Paare niedergelassen. Nun sind sie alle weg, denn es wird Herbst, und auch die 11. Saison ist schon wieder vorbei.

Unser Überraschungs-Ausflug zum 10jährigen Jubiläum war ein solcher im wahrsten Sinne des Wortes!!! Heimlich hatte ich uns ein Antonow-Flugzeug gechartert und wir haben mit dem ganzen Gesinde abgehoben. Wir hatten einfach zum Ausflug eingeladen, und erst beim Abbiegen zum Flugplatz in Garz haben Andy und ich das Geheimnis gelüftet!!! So haben wir verhindert, dass unsere „Erstflieger“ noch kneifen konnten. Der Pilot hat Extrarunden über Stolpe und natürlich auch über dem Stolperhof gedreht…

Es war klasse!!! Das Ganze fand dann beim Essen, Trinken und Erinnern einen fröhlichen Abschluss im griechischen Lokal in Ahlbeck.

Nun kommt schon der Herbst wieder in bunten Farben daher. Gibt es Pflaumen und Quitten reichlich, so lässt der Ertrag bei Äpfel und Birnen, diesjährig sehr zu wünschen übrig.

Rings um den Stolperhof tobte auch in diesem Jahr eine wunderbare Hirschbrunft. Begonnen diesjährig am 24.8. zog dieses sich bis Ende September hin und war einfach überwältigend !!!.

Arabella geht es auch prächtig und im Frühjahr wird sie nun schon 11 Jahre alt! Unser „Meister“ hat von seinen „Emmis“ 260 kg leckersten Honig geerntet. Damit wäre Frühstück und auch die Metproduktion abgesichert…

Else die VII. ist den Weg zum Schlachthaus gewandert. Fritz X. wird seine Vaterschaft bei Jessi II. und III. noch erleben dürfen, um danach seine beiden Kuhbräute nochmals zu begatten. Im nächsten Spätsommer wird dann aber seine Stunde schlagen…

Pubert und Frieda sind wieder sehr aufmerksame Adoptiveltern von 8 inzwischen nicht mehr kleinen Gösseln. Damit ist der Neujahrsschmaus gesichert!

Nach einer Schrecksekunde, da Bauer Altenau aus Mellenthin in Rente geht, ist es uns gelungen, die Milchversorgung über die Agrar GmbH &Co KG in Usedom erneut abzusichern.

Leider nicht so erfolgreich endete unser Kampf um den Status als anerkannter Trauungsort der Stadt Usedom. Herr Hauser, der langjährig unsere Brautleute hier vor Ort unter die Haube brachte hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Sein Nachfolger beim Amt Usedom sieht sich von den vielen Aufgaben als Beamter überfordert und verweigert Trauungen außerhalb seines Standesamtes!!! Selbst Vorsprache und Argumentation unsererseits beim leitenden Verwaltungsbeamten und auch der Landrätin, und deren Fürsprache, konnten an seiner Einstellung nichts ändern!

Schade!!!

Unser Azubi Sandra hat einen ordentlichen und guten Berufsabschluss hingelegt und wird nun ihr berufliches Glück in Berlin suchen.

Trotz Geburtenschwacher Jahrgänge wird ab 1. Oktober wieder mit Elisa ein junges Blut unser Gesinde verstärken, und hoffentlich erfolgreich innerhalb der nächsten 2 Jahre zur Fachkraft im Gastgewerbe heranreifen.

Jetzt starten wir erst einmal mit erfreulich vielen „Heimkehrer“- Buchungen in den hoffentlich sonnigen Pilzherbst…

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