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Ihre Meinung
An dieser Stelle können Sie – natürlich nur wenn Sie wollen – schon in Kürze Ihre und die Meinung andere Gäste zum Stolperhof und zu allen möglichen und unmöglichen Angelegenheiten lesen. Die Auswahl der Beiträge bleibt uns vorbehalten.
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Unsere zwei Wochen Urlaub auf dem Stolperhof mit Großeltern und zwei Kindern
 1 1/2 und 5 sind wie im Flug vergangen.
Wir haben in dieser Zeit auf dem Hof und in der Umgebung viel gesehen und sehr schöne Stunden verbracht. Es war ein guter Stützpunkt für Tagesauflüge auf der ganzen Insel. Die Stimmung auf dem Hof ist immer familiär und freundlich gewesen – rundum zum Wohlfühlen.
Besonders den Erwachsenen hat auch der kinderfreie Tag Spaß gebracht und die Kinder waren abends froh, etwas Eigenes erlebt zu haben. Der Hoftag war für uns ein großes Erlebnis und wir hatten viel Spaß beim Körbe flechten und spinnen, Brot backen und grillen.
Das Reiten war auch für Klein und Groß ein prima Ereigniss. Kulinarisch sind wir auch wunderbar betreut worden und alles hat auch mit den Kindern sehr unkompliziert geklappt. Es war ein sehr kurzweiliger Urlaub, der wohl auch ein paar Regenstunden hatte, die wir aber überhaupt nicht wahrgenommen haben. Wir waren nach dieser Zeit wunderbar erholt und unsere Kinder reden noch heute davon. Zumal unsere Tochter ein paar Monate brauchte, um zu verstehen, dass nicht alle Schweine „Bella“ heißen.
Habe ich jetzt noch etwas vergessen? Vielleicht – am besten – selber hinfahren und es sich gut gehen lassen!!!
Familie Gabelenz aus Hamburg

Aufruhr unter den Hoftieren
Auf dem Stolperhof auf Usedom, einer Insel in Deutschland, gibt es viele Tiere. Zum Beispiel Kaninchen, Hunde, Pferde, Schweine, Katzen und noch viele mehr. Die Besitzerin und Leiterin dieses schönen Bauernhofs heißt Berit. Ihr Mann Andy, auch genannt „der Meister“, hilft Berit stets bei der vielen Arbeit. Natürlich sind da auch noch andere Helfer und Arbeiter. Zum Beispiel der Stallmeister Jürgen, die Köchin Nadja und noch andere. Berit nennt ihr Gehilfe das Gesinde. Aber natürlich haben die vielen Tiere auch Namen. Die Hunde heißen Freya und Wotan, die Pferde heißen Max und Hansi, die Ziege Lucy, die Schafe Gretel, Hänsel, Susi, Strolch und Pitti. Die Namen der Gänse sind Pubert und Frieda. Die Katzen heißen Herzi, Rupprecht, Schorsch und Horst. Die Meerschweinchen und die Kaninchen sind bekannt als die Muckis. Die Kuh heißt Jessi und natürlich das Maskottchen und Markenzeichen des Hofes, das Schwein Arabella.
Auf dem Stolperhof hat sowieso fast alles einen Namen. Die Schlafräume werden hier Kammern genannt, die Esstische Tafeln usw. . Es gibt hier auch einen Badeteich, in dem viele Frösche und andere kleine Tierchen zu finden sind. Eine Feuerstelle und einen kleinen Fußballplatz gibt es auch. Das riesengroße Schachbrett beschäftigt jeden Tag viele Feriengäste.
Aber kommen wir nun zum eigentlichen Teil dieser Geschichte. Sie beginnt an einem Mittwoch um 8:oo Uhr morgens. Wir sind in der Kammer von Familie Laue. Sylvia (40) und Frank (39) sind die Eltern von Marieke (8), Clara (8) und Fynn (13). Fynn wird uns nun die Geschichte aus seiner Sicht erzählen.

„Fynn … schläfst du noch?“ Die Stimme meiner Schwester Clara klingt auch noch reichlich verschlafen. „Noch eine Minute!“, höre ich mich sagen. Dann mache ich die Augen wieder zu und schlafe sofort wieder ein. Nach einigen Minuten höre ich wieder die Stimme von Clara: “Fynn, sollen wir Karten Spielen?“ „Ja, können wir. Gibst du schon mal die Karten?“ „Ja mach´ ich!“ Langsam öffne ich meine Augen und reibe mir den Schlaf daraus. Dann setze ich mich im Bett hin und spiele mit Clara Karten. Nach gut fünf Minuten sagt meine Mutter Sylvia zu uns:“ Wollt ihr gar nicht frühstücken?“ „ Doch, wir kommen gleich!“ sage ich und spiele noch etwas weiter. Dann steige ich die kleine Leiter vom Hochbett nach unten und ziehe mich an. Ich aus dem Fenster. Sieht nach Gewitter aus. Dann gehe ich nach unten zum Frühstück.

Nachdem ich gegessen habe gehe ich erst mal zu den Muckis und gebe ihnen ein paar Blumen, die ich auf dem Weg dorthin gepflückt habe. Es donnert. Aber als ich dort ankomme, steht die Pforte sperrangelweit offen. Die Muckis sind ausbebüchst. Ich bin gerade auf dem Weg zu Berit, als mir Andy aufgeregt und mit den Armen fuchtelnd entgegen kommt. „ Was ist den los?“, frage ich ihn. Er antwortet im vorbeilaufen: “ Freya und Wotan sind plötzlich abgehauen als ich mit ihnen Gassi gehen war!“ Er rennt weiter. Es donnert erneut. Ich renne jetzt auch. Als ich gerade bei Arabella vorbei laufe, sehe ich, dass sie gar nicht da ist und außerdem … das Tor steht offen!!! Ich renne in doppeltem Tempo weiter. Es donnert wieder und dann beginnt es zu regnen. Plötzlich falle ich über einen Stock, der am Boden liegt. Ich falle direkt in den Stromzaun. Doch merkwürdig …, ich bekomme keinen Stromschlag. Dann sehe ich Freya wie sie vom Stromkasten des Stromzaunes kommt. Ich laufe schnell zum Kasten und sehe, dass das Stromkabel aus der Steckdose gezogen wurde. „ Das war Freya!“, denke ich noch als plötzlich Hansi an mir vorbeiprescht. „ Sind die Tiere denn alle verrückt geworden?“, sage ich verzweifelt und renne weiter. Endlich bin ich dann bei Berit. Ich will gerade etwas sagen da unterbricht sie mich und sagt:“ Ich hab es schon gehört, aber das kriegen wir schon wieder hin!“ „ Ja, aber warum sind alle Tiere abgehauen?“, frage ich Berit, den Tränen nahe. „ Das ist wegen des Gewitters. Alle Tiere auf meinem Hof haben Angst vor Gewitter. Aber jetzt lass uns versuchen die Tiere wieder einzufangen!“ „O.k.!“, sage ich. Und schon sehen wir die Muckis wie sie ganz knapp an uns vorbei laufen. Berit läuft hinter ihnen her und hat auch gleich ein Kaninchen und ein Meerschweinchen erwischt. Dann spüre ich eine Hand Die mich am Kragen packt und hochhebt und plötzlich sitze ich auf Max dem einen Hofpferd und reite im Gestrecktem Galopp Richtung Straße. Der Reiter vor mir ruft: “Halt dich gut fest, ich brauch´ dich noch!“ Und ich stelle fest dass vor mir Andy sitzt und Hansi nachjagt. Als wir Hansi fast eingeholt haben sagt der Meister: “ Nimm die Zügel!“ Ich bin total erstaunt und sage leicht stotternd:“ I-ich kann n-nicht reiten!“ „ Du musst aber!“, sagt er noch dann drückt er mir die Zügel in die Hände und steht auf. Als wir neben Hansi sind springt er, und landet auf Hansis Rücken. Hansi wiehert und versucht Andy abzuwerfen. Aber der Meister hält sich mit beiden Händen in Hansis Mähne fest. Dann wird Hansi langsamer bis er schließlich stehen bleibt. Andy steigt ab und nimmt aus einer Tasche, die er mit hatte, Zaumzeug hervor und legt es Hansi an. Nur einen Sattel hat er nicht. Er steigt wieder auf, wendet und zusammen reiten wir zurück zum Stolperhof.
Als wir dort ankommen erwarten uns die anderen vom Gesinde schon. Berit tritt vor und sagt:“ Alle Tiere sind wieder an ihrem Platz und der Stromzaun wurde wieder in Gang gesetzt!“ Andy steigt ab und sagt.“ Na , dann kann der Hoftag ja anfangen!“ „ Hoftag?“, frage ich verwirrt. „Ja, Hoftag!“ Sagt Berit „Heute ist doch Mittwoch!“ „ Ach ja. Das hätte ich bei all´ der Aufregung fast vergessen!“, sage ich und lache. Dann hört es auf zu regnen und die Sonne zu beginnt zu scheinen. Da ist doch wirklich alles in Ordnung und der Hoftag kann anfangen.
von Fynn aus DK-Gravenstein

Liebe Berit,

bei uns dauert manches ein bisschen länger, so auch die Meldung, dass wir wieder gut zu Hause sind. Unsere Kinder sprechen sehr viel von dir und deinem Hof. Vor allem Veit bekommt ein glückliches Leuchten in den Augen, wenn er an Arabella denkt oder leise „Arabella, du kleine Sau“ rufend durchs Haus läuft. Wir werden bestimmt zu Heimkehrern. Alles Liebe und viel Gesundheit wünschen
Volker und Birte, mit Lina, Jost und Veit.

Liebe Berit,
Hallo ihr alle im Stolperhof!
Nun sind wir schon wieder zu Hause. viel zu schnell verging die Zeit auf eurem Stolperhof. Gemeinsam haben wir gestern das Hochzeitsfest gefeiert, mit allen geladenen Gästen und auch mit den Gästen vom Stolperhof…schön war es. Es bedankt sich bei euch die Bräutigam Mutter und grüsst mir das Brautpaar und die süsse Maus recht herzlich Grüsse
Ch. K.

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